Vanessa Stoklasa // Der Weg zur Bio Imkerin

Fotografien von Vanessa Stoklasa auf Ihrem Weg zur Bioimkerin. Das Jahresziel vereint naturnahes und (für die Bienen) wesensgerechtes Arbeiten. Es entsteht ein besseres Verständnis zur Umwelt und eine zeitgemäße Umsetzung einer jahrunderte alten Tradition. 

Arbeiten im Winter: Rähmchen löten und Vorbereitungen für die neue Saison // Januar 2021

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Der Unterschied liegt im Detail

Ein respektvoller und ressourcenschonender Umgang mit seiner Umwelt ist der wesentliche Grundstein für ein biologisches Imkern. Bereits im 14. Jahrhundert gründeten sich erste Zünfte der Bienenwirtschaft. Heute beinhaltet die Branche nicht nur Berufsimker:innen, sondern auch Wanderimker:innen und Freizeit Imkereien. 

Honig-Bienen sind für die Erhaltung diverser Lebensmittel wichtig. Im Gegensatz zu Wildbienen sind die Generalisten im Bestäuben landwirtschaftlicher Bereiche unumgänglich. Die Ernte von Apfel, Birne und Kirsche könnte ohne die Bestäubung durch Honigbienen nicht stattfinden. Auch für Tomaten, Gurken und Nüsse sind ie emsigen Tierchen verantwortlich. Natürliche, schadstoff-freie und unbehandelte Materialien werden zum Imkern einer zertifizierten Bioimkerei eingesetzt. Das macht auch den Honig besser.

Im Winter schläft das Bienenvolk und soll nicht gestört werden. Deshalb bereitet Vanessa die kommende Saison vor. Bei der Umstellung auf eine Bio-Zertifizierte Imkerei erneuert und ergänzt sie Ihre Materialien. 

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Mit Hilfe von Strom werden die Mittelwände auf die gedrahteten Holzrähmchen eingelötet. Die Drähte werden heiß und schmelzen sich in das Wachs. 

Mit Fingerspitzengefühl lötet Vanessa rund 300 alte und neue Rähmchen ein. Das hilft den Bienen beim schnellen Aufbau der Waben, zudem macht es die Fläche beim Honig-Schleudern stabiler. 

Die Holzrähmchen werden vertikal in die Bienenbeuten (Holzkästen) eingesetzt. Im Frühling beginnen die Bienen Vorder- und Rückseite der Mittelwände mit eigenem Wachs zu Waben umzubauen.

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Vanessa Stoklasa // Der Weg zur Bio Imkerin

Fotografien von Vanessa Stoklasa auf Ihrem Weg zur Bioimkerin. Das Jahresziel vereint naturnahes und wesensgerechtes Arbeiten mit den Bienen für ein besseres Verständnis zur Natur und eine zeitgemäß Umsetzung einer jahrunderte alten Tradition. 

Arbeiten im Winter: Rähmchen löten und Vorbereitungen für die neue Saison // Januar 2021

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Der Unterschied liegt im Detail

Ein respektvoller und ressourcenschonender Umgang mit seiner Umwelt ist der wesentliche Grundstein für ein biologisches Imkern. Bereits im 14. Jahrhundert gründeten sich erste Zünfte der Bienenwirtschaft. Heute beinhaltet die Branche nicht nur Berufsimker:innen, sondern auch Wanderimker:innen und Freizeit Imkereien. 

Honig-Bienen sind für die Erhaltung diverser Lebensmittel wichtig. Im Gegensatz zu Wildbienen sind die Generalisten im Bestäuben landwirtschaftlicher Bereiche unumgänglich. Die Ernte von Apfel, Birne und Kirsche könnte ohne die Bestäubung durch Honigbienen nicht stattfinden. Auch für Tomaten, Gurken und Nüsse sind ie emsigen Tierchen verantwortlich. Natürliche, schadstoff-freie und unbehandelte Materialien werden zum Imkern einer zertifizierten Bioimkerei eingesetzt. Das macht auch den Honig besser.

Im Winter schläft das Bienenvolk und soll nicht gestört werden. Deshalb bereitet Vanessa die kommende Saison vor. Bei der Umstellung auf eine Bio-Zertifizierte Imkerei erneuert und ergänzt sie Ihre Materialien. 

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Mit Hilfe von Strom werden die Mittelwände auf die gedrahteten Holzrähmchen eingelötet. Die Drähte werden heiß und schmelzen sich in das Wachs. 

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Mit viel Fingerspitzengefühl lötet Vanessa rund 300 alte und neue Rähmchen ein. Das hilft den Bienen beim schnellen Aufbau der Waben, zudem macht es die Fläche beim Honig-Schleudern stabiler. 

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Die Holzrähmchen werden vertikal in die Bienenbeuten (Holzkästen) eingesetzt. Im Frühling beginnen die Bienen Vorder- und Rückseite der Mittelwände mit eigenem Wachs zu Waben umzubauen. Je öfter eine Wabe bebrühtet wird umso dunkler wird sie. 

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