So planen Sie ein Fotoshooting

Ablauf, Ideen und Checklisten

Nehmen Sie Ihre Fotoproduktion selbst in die Hand

Für die Website, Werbematerialen, für den Corporate-Blog oder Social Media. Fotos sind perfekt, um Ihre Unternehmenskommunikation visuell zu untermalen. Dafür sollten professionelle Fotograf:innen engagiert werden. Damit Sie sich bei der Planung eines Fotoshootings nicht komplett auf Ihre Dienstleister:innen verlassen müssen finden Sie hier die passenden Informationen.

Hinweise zum Ablauf

Start- und Endzeiten eines durchschnittlichen Fotoshootings hängen vom fotografischen Schwerpunkt der Produktion ab. Viele Unternehmen bündeln ihre Produktionen und fotografieren Portraits, Raum- und Außenaufnahmen an einem Tag. Für alle diese Bereiche benötigt es jedoch unterschiedliches Umgebungslicht. 

Sogenannte Kopfportraits werden mit so einem geringen Bildausschnitt fotografiert, dass das Umgebungslicht weniger wichtig ist. Sie können diese also von der Verfügbarkeit der abgebildeten Personen abhängig machen. Rechnen Sie zwischen 15 und 20 Minuten pro Person. Der Dresscode hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Mit Business- oder Smart-Casual machen Sie selten etwas falsch. 

Innenräume und Gebäudeaufnahmen werden eher dem Umgebungslicht untergeordnet. Je nach Bildstil kommen die Dämmerungszeiten am Morgen oder Abend in Frage. Sie bieten ein sehr weiches, fast nicht sichtbares Licht. Möchten Sie diese etwas anders abbilden macht das Fotografieren rund um die Mittagszeit Sinn. Hier sind die Schatten kurz und prägnant. 

Für die Produktion selbst ist es natürlich wichtig genug Pausenzeiten und Puffer für Lichtumbau, einen Schluck Wasser oder einen Ortswechsel einzuplanen. Je nach Aufbau benötigen Fotograf:innen rund 20 Minuten für den Aufbau des Equipments und nochmals 10 Minuten um das Licht richtig einzustellen.  

So finden Sie gute Ideen

Ein Foto besteht aus vier Eigenschaften, die bei der Ideenfindung  berücksichtig werden können. Sie beschreiben ein Bild und die richtige Kombination dieser Eigenschaften macht ein Bild zu etwas Besonderem.

Etablierte Branchenstandards und physikalische Rahmenbedingungen sollten Sie jedoch nicht außer acht lassen. Schauen Sie sich Bilder auf diese Eigenschaften hin an. Das macht es Ihnen einfacher zu kommunizieren was Sie gut finden und was nicht.

Das Motiv
Beinhaltet alle Elemente, die auf einem Bild gezeigt werden und die Art und Weise wie sie zueinander gezeigt werden. Menschen, Tiere, Gebäude, Räume, Produkte können in Bewegung, Vorder- und Hintergrund, verschwommen oder scharf abgebildet werden. 

Die Perspektive
Sie meint den Blickwinkel des Bildes. Dieser kann beispielsweise von oben (draufsicht), von der Seite oder von unten sein.

Das Licht
Beschreibt die Art und Weise wie mit Helligkeit und Dunkelheit umgegangen wird. Das macht auch etwas mit den vorhandenen Farben im Bild. Das Licht kann weich und hart sein und aus unterschiedlichen Richtungen kommen. 

Das Format
Meint das Größenverhältnis eines Bildes, gemessen in Länge und Breite. Je nach Medium in Pixelpunkten oder Zentimetern. 

Bilder haben nicht nur den Anspruch schön zu sein, sie können im Idealfall auch kommunizieren und bestensfalls ein Gefühl vermitteln. Ein einfaches Aufmerksamkeit-erregen kann ebenfalls eine Aufgabe für ein Bild sein und sollte in Ihre Ideenfindung mit einfließen. 

Ihre Checkliste

Bereit zur Umsetzung? Nutzen Sie gerne diese vorgefertigte, übersichtliche Checkliste zur Organisation. Damit haben Sie alle wichtigen Punkte auf einen Blick und können Ihre To-Dos systematisch abhaken. 

>> PDF als Checkliste zum Abhaken

Sollten Sie noch eine Fotografin für Ihre Produktion benötigen, freue ich mich natürlich über Ihre Anfrage. Viel Erfolg bei Ihrer Fotoproduktion!

So planen Sie ein Foto­shooting

Ablauf, Ideen und Checklisten

Für die Website, Werbematerialen, für den Corporate-Blog oder Social Media. Fotos sind perfekt, um Ihre Unternehmenskommunikation visuell zu untermalen. Dafür sollten professionelle Fotograf:innen engagiert werden. Damit Sie sich bei der Planung eines Fotoshootings nicht komplett auf Ihre Dienstleister:innen verlassen müssen finden Sie hier die passenden Informationen.

Nehmen Sie Ihre Fotoproduktion selbst in die Hand

Start- und Endzeiten eines durchschnittlichen Fotoshootings hängen vom fotografischen Schwerpunkt der Produktion ab. Viele Unternehmen bündeln ihre Produktionen und fotografieren Portraits, Raum- und Außenaufnahmen an einem Tag. Für alle diese Bereiche benötigt es jedoch unterschiedliches Umgebungslicht. 

Sogenannte Kopfportraits werden mit so einem geringen Bildausschnitt fotografiert, dass das Umgebungslicht weniger wichtig ist. Sie können diese also von der Verfügbarkeit der abgebildeten Personen abhängig machen. Rechnen Sie zwischen 15 und 20 Minuten pro Person. Der Dresscode hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Mit Business- oder Smart-Casual machen Sie selten etwas falsch. 

Innenräume und Gebäudeaufnahmen werden eher dem Umgebungslicht untergeordnet. Je nach Bildstil kommen die Dämmerungszeiten am Morgen oder Abend in Frage. Sie bieten ein sehr weiches, fast nicht sichtbares Licht. Möchten Sie diese etwas anders abbilden macht das Fotografieren rund um die Mittagszeit Sinn. Hier sind die Schatten kurz und prägnant. 

Für die Produktion selbst ist es natürlich wichtig genug Pausenzeiten und Puffer für Lichtumbau, einen Schluck Wasser oder einen Ortswechsel einzuplanen. Je nach Aufbau benötigen Fotograf:innen rund 20 Minuten für den Aufbau des Equipments und nochmals 10 Minuten um das Licht richtig einzustellen.  

So finden Sie gute Ideen

Ein Foto besteht aus vier Eigenschaften, die bei der Ideenfindung  berücksichtig werden können. Sie beschreiben ein Bild und die richtige Kombination dieser Eigenschaften macht ein Bild zu etwas Besonderem.

Etablierte Branchenstandards und physikalische Rahmenbedingungen sollten Sie jedoch nicht außer acht lassen. Schauen Sie sich Bilder auf diese Eigenschaften hin an. Das macht es Ihnen einfacher zu kommunizieren was Sie gut finden und was nicht.

Das Motiv
Beinhaltet alle Elemente, die auf einem Bild gezeigt werden und die Art und Weise wie sie zueinander gezeigt werden. Menschen, Tiere, Gebäude, Räume, Produkte können in Bewegung, Vorder- und Hintergrund, verschwommen oder scharf abgebildet werden. 

Die Perspektive
Sie meint den Blickwinkel des Bildes. Dieser kann beispielsweise von oben (draufsicht), von der Seite oder von unten sein.

Das Licht
Beschreibt die Art und Weise wie mit Helligkeit und Dunkelheit umgegangen wird. Das macht auch etwas mit den vorhandenen Farben im Bild. Das Licht kann weich und hart sein und aus unterschiedlichen Richtungen kommen. 

Das Format
Meint das Größenverhältnis eines Bildes, gemessen in Länge und Breite. Je nach Medium in Pixelpunkten oder Zentimetern. 

Bilder haben nicht nur den Anspruch schön zu sein, sie können im Idealfall auch kommunizieren und bestensfalls ein Gefühl vermitteln. Ein einfaches Aufmerksamkeit-erregen kann ebenfalls eine Aufgabe für ein Bild sein und sollte in Ihre Ideenfindung mit einfließen. 

 

Ihre Checkliste

Bereit zur Umsetzung? Nutzen Sie gerne diese vorgefertigte, übersichtliche Checkliste zur Organisation. Damit haben Sie alle wichtigen Punkte auf einen Blick und können Ihre To-Dos systematisch abhaken. 

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