Tipps & Tricks

Business­portraits & Mitarbeiterfotos

Professionelle Mitarbeiterbilder helfen Ihrem Markenauftritt. Sie stärken den Wiedererkennungswert und zeigen, dass Ihnen Transparenz wichtig ist.
Nicht selten sind Organisation und Abstimmung jedoch mühsam und zeitintensiv. Ein Fototermin wird von MitarbeiterInnen und KollegInnen oft mit negativen Gefühlen und Angst in Verbindung gebracht.  Was also können Sie tun, um das nächste Fotoshooting perfekt zu meistern?
  • Vorbereitung

    Zweck der Bilder bestimmen

    Überlegen Sie sich, was Ihre Mitarbeiterportraits bei Ihrem Kunden bewirken sollen. Sie könnten beispielweise Transparenz vermitteln, denn Sie möchten zeigen, wer dort alles arbeitet. Vielleicht ist es Ihnen wichtig eine Verbundenheit und Professionalität auszustrahlen, die Fotos sollten also einheitlich auf Website und in Social Media Profilen sein.

    Legen Sie diese Rahmenbedingungen und Gründe bewusst fest. Schreiben Sie diese auf. Das hilft Ihnen später in der Kommunikation mit Ihren FotografInnen.

     

  • Dienstleistersuche

    Fotografie die passt

    Machen Sie sich auf die Suche nach dem passenden Dienstleister. Üblicherweise hilft Ihnen Google, die Google-Bildersuche oder ein guter Kontakt, dessen Bilder sie grandios finden. Ausgewählte FotografInnen werden Sie bei der Organisation zusätzlich unterstützen.

    Sollten Sie auf der Suche sein, melden Sie sich gerne auch direkt bei mir!

     

  • Organisation

    Termine finden und planen

    In der Vergangenheit hat sich bewährt immer zwei Termine für das Fotografiert-werden fest zu legen. Einen Haupttermin und einen für Nachzügler und Krankheitsfälle.

    Ein zentrales Tool oder eine in der Cloud geteilte Excelliste, können Ihnen helfen Abteilungsübergreifend zu planen. Grenzen Sie mögliche Zeiträume ein und finden Sie gemeinsam zwei, drei unterschiedliche Tage an welchen möglichst alle Zeit haben. Rechnen Sie mit zwei, drei Monaten Vorlaufzeit.

    Aufeinanderfolgende Tage (Dienstag, Mittwoch) werden Ihnen weniger Schwierigkeiten mit weit anreisenden Dienstleistern bereiten. Tage in unterschiedlichen Wochen (Dienstag in KW4 und Donnerstag in KW6) können Krankheitsfälle besser kaschieren. Lassen Sie jedoch nie mehr als zwei Monate zwischen den Terminen vergehen - so vermeiden Sie mögliche Änderungen in der Umgebung (Stichwort: Jahreszeiten-Wechsel).

     

  • Ablauf

    Was Sie beachten sollten

    Eine einheitliche Kommunikation vermittelt  Sicherheit. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern von wem Sie fotografiert werden. Kommunizieren Sie Name und Website des Fotografen beispielsweise bei der Vergabe der Termine.

    Vermeiden Sie, dass zu viel Druck entsteht. Schaffen Sie Rückzugs und Ruhemöglichkeiten am Set. Nahegelegene Kaffeeräume sorgen für Beschäftigung der wartenden KollegInnen.

     

  • Nacharbeit

    Ein perfekter Abschluss

    Nicht jede/r mag sich auf einem Bild gerne lächelnd. Haben zudem alle den gleichen Gesichtsausdruck, wirken die Bilder  austauschbar statt einheitlich. Lassen Sie MitarbeiterInnen und KollegInnen deshalb die Wahl. Mindestens drei unterschiedliche Fotos (Ernst, leicht lächelnd, aufgeschlossenes Lachen) sollten Sie präsentieren. Im Idealfall sind alle Bilder bereits bearbeitet. So vermeiden Sie, dass die Auswahl unnötig schwer fällt.

    Wenn möglich und organisatorisch angemessen, verteilen Sie Bilder zur Auswahl einzeln (beispielweise drei Bilder via E-Mail). Das hilft Flurfunk zu vermeiden und lässt MitarbeiterInnen und KollegInnen die nötige Ruhe sich unabhängig entscheiden zu können.

Wer hier schreibt

2019 Seus

Saja Seus - fotografiert Menschen und ihre Geschichten seit 2006. Hier teilt Sie Erfahrungswerte und Ideen aus ihrem Fotografenleben.
Ich biete Ihnen Anspruch, Engagement und Einfühlungsvermögen im Bereich Fotografie und Content-Erstellung.  Schauen Sie sich um, melden Sie sich gerne! Ich freue mich von Ihnen zuDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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